PolitikerInnen, Frau oder Mann! Fangt bei euch selber zu sparen an!
--> Achtung! Wir planen eine Großkundgebung in Wien, erste Septemberhälfte.
Voraussetzung: Genug (mindestens 1.000) Interessenten, die sich bitte per EMail an kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at mit dem Betreff "Kundgebung JA" anmelden. Da der Termin erst später festgelegt werden kann, gilt die Anmeldung natürlich vorbehaltlich Ihrer konkreten Terminmöglichkeit.
Ob sich ausreichend viele Teilnehmer gemeldet haben und die Veranstaltung stattfindet, werden wir Ihnen dann per Newsletter zeitgerecht mitteilen.
Machen Sie mit! Die Politiker brauchen unseren Druck!
Ihr Wolfgang Bauer
Privat und frei von jeder Partei. Das kann jeder unterschreiben. Es ist ideologiefrei, soll einfach unsere jungen Menschen schützen!
Jung + Alt werden aktiv gegen die freche Gewohnheitspolitik, die eine der weltweit höchsten Abgabenquoten kassiert – ein Drittel mehr als die Schweiz - und trotzdem noch dauernd neue Schulden macht! Zu Lasten der Jungen, die sich nicht wehren können!
Bitte tragen Sie sich auf dieser Webseite ein und empfehlen Sie www.verwaltungsreform-jetzt.at an Ihre Freunde und Bekannten weiter.
Wir verlangen eine echte und zügige Staatssanierung
-nicht durch Mehrbelastungen der Bevölkerung;
-sondern durch Effizienz und Privilegienabbau im Staat -
so wie es auch im „normalen Leben“ notwendig und üblich ist!
Das schafft sowohl Budgetüberschüsse zum Schuldenabbau als auch Wachstum der Volkswirtschaft.
Genau das, was wir jetzt brauchen!
Unser Ziel: Wir erzwingen einen modernen, entbürokratisierten Staat Österreich! Damit auch die Jungen noch gut leben werden können.
Klicken Sie jetzt oben auf den Button "FORDERUNGEN" - wenn Sie wenig Zeit haben.
Oder lesen Sie vorher hier noch ein bisschen weiter - zu diversen Fakten:
Die österreichische Gewissensfrage:
Kann es sein, dass eine Generation, die von Kindheit an praktisch immer nur wirtschaftlichen Aufschwung miterleben und mitgestalten durfte, ihren Nachkommen ein erstarrtes, unreformierbares, hoch verschuldetes Staatswesen hinterlassen will?
- Nach jahrzehntelangem Aufschwung?
- Mit einer Steuer- und Abgabenquote von 44 %, einer der höchsten weltweit!
- Weitere Erhöhungen der Steuerquote würden die Initiativkraft ersticken, sie sind also keine Lösung!
- Nur massiver Bürokratieabbau und Ende der Privilegienwirtschaft und Korruption lässt uns wieder frei atmen!
- Wir zahlen bereits jetzt jährlich Zinsen von fast 10 Mrd. Euro! Die es den Menschen unmöglich machen, Reserven für Forschung, Ausbildung, Bildung und Schuldenabbau schaffen zu können. Auch für zukünftige Krisen gibt’s keine Reserven mehr!
- Eine Republik, die damit mehr als dreimal soviel Geld für die Zinsen von Altschulden ausgibt wie für ihre Hochschulen.
- Die fast die Hälfte der eingehobenen Lohnsteuern in diese Zinszahlungen stecken muss!
Oder fast die Hälfte der Mehrwertsteuern aller Österreicher! Jahr für Jahr!
- So “ausgestattet“ sollen die Nachkommen in das schwierige Zeitalter des globalen Wettbewerbs geschickt werden?
Wussten Sie,
...dass wir so hohe Staatsschulden in ausgelagerte Gesellschaften versteckt haben, dass die echte Verschuldung bereits über 90% des BIP beträgt?
...dass aber nicht einmal der Staatsschuldenausschuss einen vollständigen Überblick über die tatsächliche Gesamthöhe der Staatsschulden hat? Soviel zum Thema Transparenz...
...dass wir letztlich alle Gelder aus Staatsschuldenaufnahmen seit 1980 wiederum in die dafür anfallenden Zinszahlungen stecken mussten?
…dass daraus also für Investitionen überhaupt nichts übrig geblieben ist? Das Geld ist weg-für Zinsen!
Nur die Schulden sind uns geblieben. Dafür müssen wir bis in alle Ewigkeit Zinsen zahlen....eigentlich ja unsere Jugend und die nachfolgenden Generationen…
Wozu haben wir dann „die Schuldenkrot überhaupt gefressen“??
Zur höheren Ehre der Gewohnheitspolitiker! Zum Stimmenfang!!
Darf das so weitergehen??
Unsere Antwort ist klar:
Wir wollen ein dynamisches und zukunftssicheres Österreich!
Das international wettbewerbsfähig bleibt! Für uns und unsere Nachkommen.
Da muss wohl schleunigst der Haushalt in Ordnung gebracht werden, und zwar gründlich und dauerhaft. Strukturell! Durch bessere Staatsorganisation. Da ist Regierung und Nationalrat gleichermaßen gefordert.
Fundierte Vorschläge von Rechnungshof etc. liegen ausreichend vor. Zugreifen!!
- Defizite sind keine Lösung, wir brauchen Überschüsse – in erster Linie aus dem Heben des Effizienz- und Privilegienabbau- Schatzes:
- Jede Effizienzreserve im öffentlichen Bereich muss entdeckt und genutzt werden, Privilegien sind massiv abzubauen.
- Der Effizienzbesen muss durch alle steuer- und abgabenfinanzierten Bereiche im Land fegen!
- Staat, staatsnahe und sonstige öffentliche Einrichtungen dürfen nicht mehr schlechter verwaltet werden als gut geführte Unternehmen!
- Und zwar egal, welche Politik gemacht wird und wer sie gestaltet.
- Der Zwang zu positiven Staatsbudgets ist Voraussetzung für das Wiedererstarken der Moral in der Politik.
- Sonst bleibt das "Wahlzuckerl" die Handlungsmaxime. Das führt zu anhaltender Korruption und in den Ruin. Siehe Griechenland.
Unsere Politiker und Funktionäre sind leider nicht fähig und nicht willens, das offensichtlich Notwendige von sich aus zu tun.
Es ist also ein kräftiges Signal von uns Bürgern notwendig….
Beenden wir damit die Gewohnheitspolitik!
Info zum sogenannten Konsolidierungspaket 2012:
1) Was die Periode der jetzigen Regierung bis 2013 betrifft, beträgt die "ausgabenseitige Ersparnis" weniger als 1% des BIP. Das liegt in der Budgetunschärfe! Alles wurde hinausgeschoben bis nach den Wahlen. Da es nicht einmal eine verfassungsmäßige Schuldenbremse gibt, steht also alles noch in den Sternen...
2) Die Schulden steigen trotz „ 26 Mrd.-Sparpaket“ in den Jahren 2012 bis 2016 um mindestens 30 Mrd. Euro!
Also: In Anbetracht der Ausgabendynamik ist das Paket strukturell viel zu wenig, dafür mit viel Tamtam in einer willkürlich kumulierten Summe vermarktet - mit ungewisser Zukunft. Es drängen sich viele Fragen auf:
- Wie sind die Umsetzungsprojekte für die „Überschriften“ organisiert? Gibt es sie überhaupt? Eine namhafte Verwaltungs-(=Aufgaben-)reform und Staatsreform(Doppelgleisigkeiten, Föderalismusreform…) kommt gar nicht vor...schlecht für Österreich und seine Jugend.
- Von Senkung der hohen Steuerquote: keine Rede, im Gegenteil!
- Von Senkung der Lohnnebenkosten: Keine Rede, im Gegenteil!
- Von Transparenz: „Nichts Genaues weiß man nicht…“
- Von Senkung der Parteienförderung: Keine Rede. Im Gegenteil: Erhöhung und Mauschelei um Neuverteilung des Steuerkuchens
- Dazu Hubert Sickinger, Experte für Parteienfinanzierung "Die Finanzlast durch Parteien ist bei uns dreimal so hoch wie in Deutschland und sechsmal so hoch wie in der Schweiz. Denn die hiesigen Parteien leisten sich üppige Apparate."
Internet-Initiative gegen den Zukunftskiller „Staatsschulden“.


